Ich, der Unbeugsame

Stefan Mathys

Lass dich nicht unterkriegen, Kleiner!

Es kann alles gut werden - wenn Du nur willst. Es gibt nicht DEN Weg zum Ziel, sondern ein Weg entsteht, wenn Du ihn gehst!

Ich durfte im Laufe meines Lebens sowohl den hedonistisch-affluenten Lebensstil erfahren als auch die Realität des Prekariats, auf der untersten Stufe der Hackordnung. Einmal dort angekommen, wurde mir bewusst, wie schwer es ist, von diesem Abstellgeleise wieder wegzukommen.

Und Ja! - ich werde der Sozialhilfe meines wunderbaren Heimatlandes, der Schweiz, ewig dankbar sein, denn ohne sie wäre ich nicht mehr unter den Lebendigen.

Und Nein! - ich widersetze mich kategorisch den aufkeimenden anti-sozialen, anti-solidarischen und menschenverachtenden Tendenzen im sozialpolitischen Diskurs in meinem Land.

 

Ich will gegen die grassierende "Ich-gegen-alle"-, "Me-me-me!"- und "Après-moi-le-déluge"-Stimmung ankämpfen. Denn dadurch wird die soziale Kohäsion (früher als "Gesellschaftsvertrag" bezeichnet) zersetzt. Und wenn sich der horizontale Gesellschaftsvertrag zwischen arm und reich auflöst, geschieht mit dem vertikalen Generationenvertrag zwischen jung und alt dasselbe. Wir müssen die Konfrontationen zwischen reich, arm, alt und jung verhindern. Es sind gefährliche sozietale Spaltpilze, aus denen nichts Gutes hervorgehen wird!

Ich setze mich daher seit Jahren mit meinem Namen und Gesicht unentgeltlich bei CARITAS-Kampagnen und in Print- und Online-Medien für das Thema "Armut in der Schweiz" ein. Hier ein paar Beispiele:

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